Ergebnisse

Steigerung des Wertschöpfungsanteils durch Ausrichtung an den schlanken Prinzipien

Typischerweise identifiziert AGENSIS bei seinen Kunden etwa 20-30% Verschwendung in der der Produktentstehung. Dies bedeutet, dass die kreativsten Leistungsträger in signifikantem Umfang mit nicht wertschöpfenden Aktivitäten belastet werden. Diese Verschwendung gilt es zu eliminieren, um so Kapazität für wertschöpfende Innovationsarbeit freizumachen. In der Regel gelingt es, 50-70% des identifizierten Potenzials innerhalb der Lean Transformation zu heben. Dafür verändert das gemeinsame Team von AGENSIS und dem Kunden im Rahmen von sogenannten Kaikakus verschwendungsintensive Vorgehensweisen durch Ausrichtung auf schlanke Prinzipien grundlegend. Kleinskalige Verschwendungen werden durch Kaizenprozesse beseitigt, die auch nach Abschluss der Lean Transformation im Unternehmen weitergeführt werden.

So entstehen in der Produktentstehung zusätzliche Kapazitäten, die nun neu allokiert werden können – je nach Unternehmenssituation beispielsweise zur Durchführung von mehr Projekten, zur Stärkung der Vorentwicklung oder zur Reduzierung der Durchlaufzeit in der Entwicklung und somit der time-to-market. Aufbauend auf der geschaffenen Transparenz in F&E unterstützt AGENSIS das Management dabei, den Fortschritt beim Heben des Potenzials zu verfolgen und die gewonnene Leistung auch tatsächlich wertschöpfend einzusetzen.

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