Produkt- und Innovationsmanagement

Die richtigen Dinge tun

Ein von den Kunden als attraktiv wahrgenommenes Angebot an Produkten und Dienstleistungen wiederholt und planbar bereitzustellen, ist der Zweck des Produkt- und Innovationsmanagements. Es stößt die Entwicklung neuer Produkte und Technologien an und definiert die Entwicklungsaufgabe im Einklang mit den Kundenbedürfnissen. Von entscheidender Bedeutung sind dabei die Generierung und Bewertung von neuen Ideen für Produkte und Dienstleistungen, die Pflege stimmiger Ideen- und Projektportfolios, die Ableitung realisierbarer Produkt-Roadmaps, die Definition angemessener und umsetzbarer Produktanforderungen und die Anwendung von aufeinander abgestimmten und durchgängigen Innovationsprozessen.

Die besondere Herausforderung besteht darin, regelmäßig „echte“ Innovationen für den Kunden zu finden, sie mit dem technisch und wirtschaftlich Machbaren in Einklang zu bringen und damit die Innovationskraft zu steigern. Oft stellt man Symptome fest, die hier den Wertstrom blockieren: „Neue Ideen“, die nie zu greifbaren Ergebnissen führen, langwierige Anforderungsklärungen in viel zu hohem Detaillierungsgrad, zähe Verhandlungen zwischen Produktmanagement und Entwicklung über Projektinhalte, inhaltliche Schnittmengen und Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Projekten, die erst im Nachhinein entdeckt werden.

AGENSIS gestaltet Prozesse im Sinne des Lean Innovation zur Generierung und Bewertung von Ideen, die strukturiert und konsequent in ein Produkt- und Dienstleistungsangebot überführt werden. Belastbare Zwischenergebnisse und Reifegradkriterien stellen die Kontrollierbarkeit der Innovationsprozesse sicher. Ein weiteres Maßnahmenfeld sieht AGENSIS in der agilen Zusammenarbeit von Produktmanagement und Entwicklung während der Produktentstehung (PEP), um Missverständnisse und aufwendige Nachentwicklungen von vorneherein zu vermeiden.

AGENSIS_FunktionaleKomepetenzProduktInnovationsmanagement

AGENSIS_FunktionaleKomepetenz_AbleitungInnovationsmanagement